Burnout?                  Prävention!

                         

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Burnout ist die Krankheit unserer Zeit. Immer mehr Menschen fühlen sich ausgebrannt. Nichts geht mehr.  Ein Burnout-Syndrom zeigt sich sehr unterschiedlich und entwickelt sich schleichend. Burnout ist ein Syndrom, das zunächst die Leistungsfähigkeit, dann in zunehmendem Maße die Gesundheit beeinträchtigt.

Es beginnt als langsamer Schwelbrand, der sich wenn er nicht bemerkt wird irgendwann zum großen vernichtenden Feuer entwickeln kann. Oft zeigen sich die ersten Frühwarnzeichen schon Jahre vor dem Burnout. Rechtzeitig erkannt ist eigentlich Zeit genug, etwas dagegen zu unternehmen. Die Symptome sind sehr allgemein und jeder der Stress kennt oder unbewältigte Probleme hat, leidet manchmal darunter. Sie zeigen sich in Erschöpfung, Gereiztheit und Zynismus, Gleichgültigkeit, Lust- und Freudlosigkeit, sozialer Rückzug, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit und sonstige Störungen der körperlichen Befindlichkeit bis hin zu Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.

Woran erkennt man also, dass es sich bei den Symptomen um ein beginnendes Burnout-Syndrom handeln könnte. Ausschlaggebend sind die Lebenssituation und die Persönlichkeitsstruktur des Betroffenen.

Gefährdet sind insbesondere Menschen, die:

 ... hohe Anforderungen an sich selbst stellen

 ... ihre eigenen Grenzen nur schwer erkennen und durchsetzen

 ... ein hohes Bedürfnis nach Anerkennung haben

 ... unter hoher Belastung stehen

 ... starken Zeit- und Termindruck haben

 ... unter Existenzängsten leiden 

Je frühzeitiger Symptome erkannt werden, desto leichter sind Veränderungen in den Lebensgewohnheiten durchführbar.